Den meisten Ärger machen unseren Kunden in der letzten Zeit Viren und Trojaner. Meist haben es diese unangenehmen elektronischen Zeitgenossen nur auf das Eine abgesehen: auf unser Geld.

Wenn Sie unsere 5 einfachen Regeln beherzigen, machen Sie Ihren PC oder Laptop um ein Vielfaches sicherer.

1. Niemals als Administrator ins Netz:

In modernen Betriebssystemen kein Problem, aber bei Windows XP oder Windows 2000 sollten Sie keinesfalls mit einem Administrator-Account im Internet surfen. Immer einen Benutzer mit eingeschränkten Rechten anlegen und diesen für das Internet verwenden. Dann können sich Trojaner kaum installieren.

2. Automatische Updates:

Die regelmäßig erscheinenden Updates der Microsoft-Betriebssysteme kommen nicht aus Spaß und Langeweile: Oft stopfen sie wichtige Sicherheitslücken des Systems, ohne die ein Virenbefall weitaus einfacher möglich ist. Also: Windows Updates auf automatisch stellen, auch wenn es nervt!

3. Gesundes Misstrauen im Netz:

Besonders auffällige Werbung im Internet besser nicht anklicken, Programme nur aus sicheren Quellen (Hersteller) herunterladen, sonst tappen Sie gegebenenfalls sogar in eine Geldfalle.

Vorsicht bei E-Mails mit unbekanntem Absender. Angehängte Dateien sollten nicht geöffnet werden, wenn Sie den Absender nicht kennen. Auch bei Downloads aus Filesharing-Börsen sind sehr oft Trojaner eingebaut, die man gleich mitinstalliert.

4. Virenschutzprogramme:

Virenschutzprogramme benutzen. Die meisten aktualisieren sich automatisch über das Internet. Auch kostenlose Programme bieten mittlerweile einen guten Schutz.

5. Datensicherung:

Regelmäßig wichtige Dateien auf externem Datenträger sichern, ansonsten ist irgendwann die Gigabyte-große Foto- oder Videosammlung pfutsch. Auch wenn es nicht durch Viren passiert: Festplatten fallen irgendwann aus.

Zusatz-Tipp Online-Banking:

Besonders das Web-Banking ist beliebt, birgt aber auch die größten Sicherheitsrisiken. Einfacher Trick: Verwenden Sie ein Banking-Brogramm wie StarMoney oder Quicken. Diese Programme sind von den Herstellern auf Sicherheitslücken geprüft und unterliegen einer ständigen Kontrolle.

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